Elektrosmog messen

Elektrosmog und baubiologische Messtechnik

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 Fachwissen verständlich gemacht

     
16.04.14: Mobilfunkstrahlung korrekt messen

30.03.14: NF-Wechselfelder potenzialfrei messen

27.02.14: Elektrosmog unter einer Starkstromleitung

29.01.14: Vorstellung des Funkstandards LTE

29.12.13: Elektrosmog durch Smartmeter?

Hochfrequenzmessung mit Spektrumanalysator Weise Joachim Renz Kurt S. Ruoff Dietrich Clericus Norbert Kirschmann Hansmartin Hittel-Waniek Heike Backhaus Lothar Lenk Rene Herberg Dirk Kessel Wolfgang

18.11.13: Piezotelefone - Anruf ohne Elektrosmog

05.10.13: Magnetfelder über der Laptop-Tastatur

16.09.13: Dokumentierte Gesundheitsschäden

22.08.13: Selbitzstudie Eger/Jahn

18.07.13: Mobilfunkstudie Westfalen

14.06.13: Schnelles Internet über Kabel oder Funk ?

19.05.13: Bioinitiative Report in deutsch

10.03.13: Infos zu Schnurlostelefonen

27.02.13: Gesundheitsprobleme durch DVB-T ?

19.01.13: "Wir senden nur mit 10 Watt"

20.11.12: Umweltmedizin und Mobilfunkindustrie

13.10.12: Rechtssprechung zu Mobilfunksendern

20.09.12: Sind strahlungsärmere Handys unbedenklich ?

     
Messtechniker nach Postleitzahl:

     
     
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Die Themen von Elektrosmog und baubiol. Messtechnik ?

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Messtechnik und Baubiologie

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Glossar für Elektrosmog, Messtechnik und Mobilfunk

Athermische Effekte: Biologische Wirkungen ohne eine Gewebeerwärmung (Wirkungen im Niedrigdosisbereich)
 
Betreiber:
  Gemeint ist der Mobilfunkbetreiber einer Basisstation, z.B. T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus
 
BfS:
Bundesamt für Strahlenschutz
 
BImschV:
Bundes-Immissionsschutz-Verordnung; aktuell die Grenzwerte der 26.BImSchV; Festlegung der Grenzwerte für Mobilfunkbasisstationen
 
Breitbandtechnologie:
  Datenübertragung im Internet mit einer Geschwindigkeit von mindesten 1 Megabit je Sekunde; kann sowohl kabelgebunden als auch per Funk erfolgen
 
CT1+:
Schnurlostelefon mit analogem Funktelefon-Standard; ab 1.1.2009 nicht mehr zugelassen
 
DVB-T
:
  Digital Video Broadcasting-Terrestial; digitales terrestrisches Fernsehen;  DAB-T = digitales Radio
 
DECT
:
  Digital European Cordless Telephone - digitaler Funktelefon-Standard, 1,8 GHz mit 100 Hz gepulst; senden auch, wenn nicht telefoniert wird; bestimmte Produkte vermindern die Strahlung.
 
EDGE
:
Enhanced Data Rate for GSM Evolution; zusätzliches Modulationsverfahren für GSM-GPRS; steigert die Datenrate auf 200 kbit/s
 
E-Feld
:
Elektrisches Wechselfeld;  Feldstärke wird  in Volt je Meter (V/m) gemessen.
 
Elektrosmog:
Sammelbegriff für künstlich erzeugte gesundheitsgefährdende elektrische und magnetische Felder und Wellen.
 
EMV:
Elektromagnetische Verträglichkeit von Maschinen oder Geräten
 
Exposition
:
 Einer Emission bzw. Strahlung ausgesetzt sein.
 
ICNIRP
:
International Commission on Non-ionizing Radiation Protection - Internat. privatrechtliche Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung; die festgelegten Grenzwerte dieser Kommission sind die Basis der Mobilfunkrechtsprechung in Deutschland.
 
Frequenz
:
Anzahl der Schwingungen einer Welle pro Sekunde in Hertz gemessen.
 
Glasfaserkabel:
  Lichtwellentechnik, bei der eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit je Sekunde erreicht werden kann.
 
GPRS:
  General Packet Radio Service; Übertragungsmodus innerhalb GSM, der die Datenübertragungsrate im Mittel auf 50 kbit/s erhöht.
 
GSM-900:
  Global System for Mobile Communications 900 MHz (Mobilfunk D-Netz); entsprechend GSM-1800
 
Hotspots:
  Stark frequentierte Plätze, an denen mobile Datenübertragung möglich ist (siehe auch WLAN)
 
Leistungsflussdichte (S):
  Kenngröße zur Messung der Strahlenbelastung; gemessen in W/m2
 
LTE:
  Long-Term Evolution: Nachfolgegeneration von UMTS, mit der mobiles Internet mit hoher Geschwindigkeit ermöglicht werden soll. Die Signalbandreite kann bis zu 20 MHz betragen. Näheres unter lte_funktechnik.html
 
Mikrowellen:
  Elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich (GHz)
 
Mobilfunkmessung:
  Sollte frequenzselektiv mit dem Spektrumanalysator erfolgen. Zudem lässt sich dann eine Minimal- und Maximalbelastung ermitteln. Adressen von Messtechnikern
 
NodeB:
  Basisstation im UMTS-Netz
 
eNodeB:
  Basisstation für die LTE-Technik
 
Pulsung:
  Beim Mobilfunk: periodische Unterbrechung der Funksignale (Handy 217 Hz, DECT 100 Hz, TETRA 17,5 Hz, GSM-Basisstationen 217-1736 Hz). Vorzustellen als Lichtblitz in der Disco.
 
OFDM:
  Orthogonal Frequency Division Multiplexing.
Kabellose Breitbandtechnik für die schnelle Übertragung von Mobilfunkdaten in Verbindung mit MIMO (Multiple-Input, Multiple-Output), einer intelligenten Antennentechnik.
 
Resonanzfrequenz:
  Im Hochfrequenzfeld: Frequenz, bei der die spezifische Absorptionsrate (SAR) am größten ist, bezogen auf die gleiche einfallende Hochfrequenzenergie. Die Resonanzfrequenz ergibt sich, wenn die halbe Wellenlänge der Strahlung etwa der Größe des bestrahlten Objekts entspricht.
 
SAR-Wert:
  Spezifische Absorptionsrate - aufgenommene Leistung pro kg Körpergewicht (W/kg); schwanken bei Handies zwischen  2 W/kg und 0,2 Watt/kg)
 
Strahlung:
  Gerichteter Transport von Energie und/oder Materie verbunden mit räumlicher Ausbreitung eines phys. Vorgangs.
 
TETRA:
  Trans European Trunked Radio; digitaler Funkstandard für Polizei und Rettungsdienste; arbeitet gepulst im Frequenzbereich von 400 MHz
 
UMTS:
Universal Mobile Telecommunications System;  Mobilfunktechnik der 3. Generation; arbeitet im Frequenzbereich um 2 GHz. Übertragungsgeschwindigkeit theoretisch bis zu 2 MBit/s
 
WiMax:
  Worldwide Interoperability for Microwave Access. Kabelloses Breitbandnetz für Internetzugang. Konkurrenz zu UMTS und LTE. Soll theoretisch eine Reichweite bis 50 km haben.
 
WLAN:
  Wireless local area network; Netzwerkverbindung auf Funkbasis im Nahbereich; siehe auch "Hotspots"

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Mobilfunksender in Ihrer Region
In der Datenbank der Bundesnetzagentur finden Sie Mobilfunkstandorte in Ihrer Nähe. Leider fehlen Infos zu den Betreibern und der abgestrahlten Feldstärke. Baubiologen, die mit HF-Spektrumanalysatoren arbeiten, können die fehlenden Daten messtechnisch vor Ort ermitteln und ein Abschirmkonzept erstellen. Auch für das europäische Ausland gibt es ansatzweise Verzeichnisse

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Baubiologie Regional stellt ein Formular zur Verfügung, um Bürgerinitiativen in einer Datenbank zur erfassen. Eine gut sortierte Liste mit Mobilfunkinitiativen ist ebenfalls abrufbar.
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Broschüre des Bamberger Ärzteappells
"Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder" zeigt an 32 Fallbeispielen die Krankheitsverläufe von Einzelpersonen oder ganzen Familien, die unter Mobilfunk leiden. Die Broschüre ist für 2,00 EUR plus Versandkosten hier erhältlich.
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Aktuelles zu Schnurlostelefonen

Mit Schnurlostelefonen nach DECT-Standard holen Sie sich bekanntlich gepulste Strahlung ins Haus. Welche strahlungsarmen Geräte auf dem Markt sind und warum auch diese nur begrenzt eingesetzt werden sollten, lesen Sie hier.

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